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01.08.2010 01:02 bearbeitet.

 

 

Ausgabe Nr. 1 Oktober 2008

Warum haben einige Hepatitis C Patienten trotz hoher Virenlast normale Leberwerte und wieso steigen während der Therapie die Leberwerte manchmal an?
Warum sagen die Leberwerte wenig über den Entzündungsgrad aus und wieso können bei einer Leberzirrhose die Leberwerte ganz normal sein?
Kann man während der Therapie die Leukozyten- bzw. Neutrophilenanzahl beeinflussen?

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Ausgabe Nr. 2 November 2008

Kann sich der Körper während einer längeren Interferongabe (z.B. bei einer Langzeittherapie) an das Interferon gewöhnen, so dass es nicht mehr wirkt?

Kann man nach erfolgreicher Beendigung der Therapie irgend etwas tun bzw. vermeiden, damit die Viren nicht mehr zurück kommen?

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Ausgabe Nr. 3 - Dezember 2008

Ist eine Leberschädigung bei Hepatitis C abhängig von der Höhe der Virenlast?
Vielfach wird im Forum immer wieder vermutet, dass die Virenlast mit der Schwere der Leberschädigung einhergeht. Ist das wirklich so?

und

Immer wieder hört man die Aussage: Ich bin zwar Hepatitis C oder HCV-positiv, aber die Krankheit ist bei mir noch nicht ausgebrochen bzw. ist verkapselt.

Was ist von dieser Aussage zu halten?

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Ausgabe Nr.  4 Januar 2009

Impfung gegen Hepatitis A und B: Sollte man überprüfen, ob ein ausreichender Impfschutz (Titer)vorhanden ist und wenn ja, wie oft?

Nach einer erfolglosen Therapie steigt die Virenlast oft erheblich. Ist das ein Grund zur Beunruhigung?


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Ausgabe Nr.  5 Februar 2009

Sollen bzw. müssen alle Patienten mit einer chronischen Hepatitis C eine antivirale Therapie machen oder gibt es auch Patienten, bei denen man aufgrund eines bisherigen milden Verlaufs sagen kann, dass eine Therapie nicht unbedingt notwendig ist?

Rückenbeschwerden:

Viele Patienten während oder nach der Therapie mit Interferon und Ribavirin klagen über Rückenbeschwerden. Die Therapie ist kein einfacher Weg und man hat oft schon wegen der vielen Nebenwirkungen keine Kraft um Sport zu treiben. Wie kann man die Muskulatur am besten unterstützen, wie sollte die Ernährung in der Zeit aussehen, um die Muskeln vor Abbau zu schützen?

Zusatzfrage aufgrund einer Email:

Verschlimmern sich die Schmerzen bei vorhandener Cox-Arthrose? Ist eine OP während der Therapie möglich oder sollte man bis nach der Therapie warten? Was ist mit einer Eigenblutspende?

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Ausgabe Nr.  6 - März 2009

Zusätzliche Medikamenteneinnahme während der Therapie

Während der Therapie treten manchmal Zusatzerkrankungen auf, die eine Gabe zusätzlicher Medikamente notwendig machen. Die häufigsten Anfragen werden zu Antibiotika und Cortison gestellt.
Gefährden diese Medikamente den Therapieerfolg?

a. Ist eine Einnahme von Antibiotika während der Therapie möglich, auch wenn es mehrmals während der Therapie gegeben werden muss?

b. Wie sieht es mit Cortison aus? Gibt es da Einschränkungen? (Tabletten, Spritzen, Salben?)

Johanniskraut

Während der Therapie kann es durch das Interferon zu psychiatrischen Nebenwirkungen kommen in unterschiedlicher Stärke.
Könnte bei milden Symptomen auch Johanniskraut zum Einsatz kommen oder kann es da zu Wechselwirkungen kommen bezüglich der Medikamentenwirksamkeit?

Vitamin C, Vitamin B-Komplex und Folsäure

Die Therapie hat gerade in der Anfangszeit und oft auch im weiteren Verlauf eine Blutbildveränderung zur Folge. Viele Werte sinken ab z.B. Hämoglobin, Leukozyten, Thrombozyten, Erythrozyten.
Man hört häufig, man solle während der Therapie zusätzliche Vitamine etc. einzunehmen, um diesen Abfall zu verhindern bzw. langfristig zu stabilisieren. Am häufigsten werden Vitamin C, Vitamin B-Komplex und Folsäure genannt. Ist es wirklich möglich, dadurch das Blutbild zu stabilisieren?

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Ausgabe Nr.  7 - April 2009

Gibt es so etwas, wie Entzugserscheinungen nach der Therapie?

Was erwartet mich in den ersten Wochen nach Ende der Therapie, wielange dauern die Nebenwirkungen. Eine Frage die im Forum öfters gestellt wird.

Leberbiopsie per Bauchspiegelung
Eine Leberbiopsie ist noch immer der Goldstandard, um herauszufinden, ob eine Schädigung der Leber vorliegt und wie stark diese ausgeprägt ist.
Hierbei wird häufig eine laparoskopische Biopsie empfohlen, also per Bauchspiegelung. Vor einer Laparoskopie haben viele Patienten Angst z.B. vor einen Bauchschnitt oder allgemein vor Instrumenten, die in den Körper eingeführt werden.

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Ausgabe Nr.  8 - Mai 2009

Diesmal hatten wir, wie schon einige Forenbenutzer bemerkt hatten, keine Frage des Monats gestellt. Wir wollten in Bezug zum Lebertag am 19. Mai den Stellenwert der Selbsthilfegruppe feststellen und haben darüber mit Dr. Vetter gesprochen.

Dazu hat sich natürlich auch der Selbsthilfetag von "KISS e.v." in Edesheim angeboten. Im Rahmen von Arztvorträgen war auch Dr. Stephan Vetter in Edesheim. Nach seinem Vortrag beantwortete er unsere Fragen zum Thema Selbsthilfe. Nach dem Gespräch mit Dr. Vetter ist ein kleiner Video Rundgang auf der "Selbsthilfe Maile" zu sehen. Vor Ort waren ca. 50 verschiedene Selbsthilfegruppen vertreten. Besonderen Dank den Aktiven von KISS, dem Selbsthilfetreff in der Pfalz.

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Ausgabe Nr.  9 - Juni 2009

Dr. Vetter hat uns im Juni 2009 folgende Fragen beantwortet:

1. Worin unterscheidet sich eine Fibrose von einer Zirrhose?

2. Kann sich durch eine antivirale Therapie eine Fibrose bzw.eine Zirrhose zurückbilden?

3. Ist eine Schwangerschaft bei einer chronischen Hepatitis C möglich?

- Gibt es Risiken für das Ungeborene bzw. Neugeborene? Ist ein Kaiserschnitt
   notwendig?

- Was ist beim Stillen zu beachten?

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Ausgabe Nr. 10 - Juli 2009

Frage 1

Gibt es Patienten, die aufgrund anderer Erkrankungen keine Therapie mit
Interferon und Ribavirin durchführen können?

Gibt es Einschränkungen für die Durchführung einer Therapie mit Interferon
und Ribavirin bei Untergewicht bzw. Übergewicht?

Frage 2

Die Therapie mit

Interferon und Ribavirin kann unter Umständen auch eine
Autoimmunerkrankung auslösen, wie z.B. Hashimoto, Polyneuropathien,
Fibromyalgie, Gelenkrheuma u. ä.
Geht das nach der Therapie wieder weg?

Frage 3

Wie können bei einem Patienten mit chronischer Hepatitis C oder auch unter
einer antiviralen Behandlung rheumatische Beschwerden gelindert werden?
Cortison scheidet ja wohl aus...

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Ausgabe Nr. 11 - August 2009

Viele Therapierende fragen, ob sie während der Therapie ihren Sport weiter betreiben können?
Genauso häufig wird die Frage gestellt, ob ein Saunabesuch während der Therapie möglich ist.

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Ausgabe Nr. 12 - September 2009

Frage 1

Die erste Frage betrifft die Grippe-Impfung. Und zwar die Impfung gegen die saisonale Grippe und natürlich ganz aktuelle die Impfung gegen die „Neue Grippe“ (Schweinegrippe).

Sollten sich alle Personen mit einer chronischen Hepatitis C generell gegen die

a. Saisonale Grippe
b. Neue Grippe

impfen lassen oder gibt es hier Abstufungen z.B. je nachdem, wie sich bisher die Hepatitis C ausgewirkt hat, also je nachdem wie der allgemeine Gesundheitszustand ist?

Wie sieht es bei den Patienten aus, die sich derzeit in einer Therapie befinden, also mit Interferon und Ribavirin behandelt werden? Sollten sich diese Patienten impfen lassen?

Sind ggf. in diesem Jahr dann zwei Impfungen fällig, nämlich gegen die „saisonale Grippe“ und die „Neue Grippe“?
Oder werden beide Arten in einem Impfstoff zusammengeführt?

Ist es evtl. möglich, dass Patienten, die Interferon und Ribavirin bekommen, sowieso vor weiteren Infektionen geschützt sind?

Frage 2

Oftmals werden als Zufallsbefund Gallensteine festgestellt.
Ist es ratsam, vor Antritt einer antiviralen Therapie (mit Interferon und Ribavirin) die Gallenblase entfernen zu lassen, um eine Gallenblasenentzündung während der Therapie vorzubeugen?

Was ist von dieser Aussage zu halten?

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Ausgabe Nr. 13 - Oktober 2009

Frage 1

Ribavirin gehört zur Standardtherapie.

- Um was für ein Medikament handelt es sich bei Ribavirin und wie wirkt es?

- Die tägliche Ribavirindosis wird auf zwei Gaben pro Tag aufgeteilt. Ist es wichtig, dass immer exakt 12 Stunden zwischen den Einnahmen liegen?

- Ribavirin soll zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Warum ist das so wichtig?

- Außerdem sieht man oft die Empfehlung, dass man möglichst fettreiche Mahlzeiten zur Ribavirin-Einnahme wählen soll. Ist das so richtig und wenn ja, warum fettreich?

Frage 2

Schwangerschaftsverhütung

Während einer Therapie mit Ribavirin muss eine sichere Schwangerschaftsverhütung praktiziert werden.

- Wer soll verhüten? Therapierende Männer und therapierende Frauen? Oder
auch die Partnerinnen von therapierenden Männern?

- Wie könnte eine Verhütung aussehen?

- Reicht es, wenn eine Frau lediglich eine Spirale hat?

- Warum ist die Schwangerschaftsverhütung so wichtig?

- Welche Folgen bzw. Konsequenzen hat es, wenn eine Frau doch schwanger wird?


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Ausgabe Nr. 14 - November 2009

Frage 1

Bin ich nach erfolgreicher Therapie wirklich für immer geheilt?
Sollten weitere Unterscuhungen erfolgen? Wenn ja wann und wie oft?

Frage 2

Woran liegt es, dass bei Hepatitis C die Infektion bei den einen Patienten schneller fortschreitet, bei anderen hingegen langsamer?


Frage 3

Wodurch ist die Müdigkeit bei der chronischen Hepatitis C bedingt?

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Ausgabe Nr. 15 - Dezember 2009

1. In ein bis zwei Jahren soll ein neues Medikament zugelassen werden.

• Was weiß man bis jetzt über dieses Medikament? Wie wirkt es?
• Wird es zusätzlich zu den bisherigen Medikamenten Interferon und Ribavirin eingenommen?
• Wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus?
• Kann durch Telaprevir evtl. die Gesamttherapiezeit verkürzt werden?

2. Macht es zum jetzigen Zeitpunkt Sinn, auf die Zulassung neuer Medikamente zu warten?

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Ausgabe Nr. 16 - Januar 2010

Die Ausgabe beschäftigt sich mit folgenden Fragen:

1. In wieweit regeneriert sich die Leber wieder nach einer erfolgreichen Therapie?
Geht eine Schädigung der Leber (Fibrose) wieder ganz weg oder muss man dann damit Leben?

2. Manchmal weisen Patienten mit einer chronischen . Ist eine Selbstheilung (Spontanheilung) denkbar bei der chronischen Hepatitis C? Oder hängen schwankende Werte, einmal besser, einmal schlechter evtl. auch von unterschiedlichen persönlichen Umständen wie z.B. Urlaub (Sonne und Erholung) bzw. Stress (z.B. Krankheit oder Todesfall in der Familie) ab?

3. Nach abgeschlossener Therapie wird erst nach 6 Monaten ein Test gemacht, um zu sehen, ob die Therapie erfolgreich war. Warum muss solange gewartet werden, um eine endgültige Aussage treffen zu können?

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Ausgabe Nr. 17 - Februar 2010

Im Februar hatten wir Fragen zu der Fettleber im Rahmen einer Hepatitis C.
Bei einem Patienten besteht eine Fettleber, trotz einer Spontan-Heilung einer akuten Hepatitis C. Wenn die Ursache, also die Hepatitis C, die zur Fettleber geführt hat, behoben ist, müsste sich die Fettleber doch zurück bilden. Andere Risikofaktoren für eine Fettleber bestehen nicht.

Lässt sich das Fortbestehen der Fettleber  mit einer evtl. Persistenz** des Hepatitis-C-Virus im Lebergewebe erklären im Sinne einer okkulten Hepatitis C? Über okkulte Hepatitis C hat der Patient einige beunruhigende Berichte im Internet gelesen.

Es steht also die Frage im Raum, ob es so etwas wie eine okkulte* Hepatitis C gibt und wenn ja, welche med. Konsequenzen dies hätte.

Des Weiteren bat ich Herrn Dr. Vetter um seine Meinung zu Berichten im Internet und wie man seriöse Inhalte erkennen kann.

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Ausgabe Nr. 18 - März 2010

Die Frage in diesem Monat bezieht sich auf die eigenmächtige Abänderung der Medikamentendosis gegen die ärztlichen Empfehlungen bei Nebenwirkungen, unter anderem bei Blutbildveränderungen.

Wir erleben des Öfteren, dass sich Patienten über Anordnungen ihres Arztes hinwegsetzen, was die Dosisreduktion der Medikamente unter bestimmten Umständen anbelangt.

Leider kommt dies in letzter Zeit gehäuft vor. Grund dafür ist oftmals, dass sich im Internet selbsternanntes "Gurus" ausbreiten und die Parole verbreiten, soviel wie möglich, Hauptsache die Viren werden ausgerottet. Die Patienten sehen diese Empfehlung aber oft als richtig an und glauben, einen erfahrenen "Berater" zu haben. Es wird mit Beispielen gearbeitet, z.B. "mir hat das überhaupt nichts ausgemacht. Du bist halt ein bisschen schwächer, aber das gibt sich ja nachher alles wieder."

Verkennen diese „ so genannten Berater “ und auch die Patienten, die darauf hören, die Situation?

Sie sind sich der Risiken bewusst?

Was könnte denn passieren, wenn bestimmte Werte zu niedrig sind?

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Ausgabe Nr. 19 - April 2010

Bei Hepatitis C richtet man das Augenmerk vorwiegend auf die mögliche Leberschädigung.

Die chronische Hepatitis C kann aber auch außerhalb der Leber Folgeerkrankung auslösen.

Welche Erkrankungen können das sein?

Wodurch werden diese Störungen/Erkrankungen ausgelöst?

Werden diese, wenn die Grunderkrankung, also die Hepatitis C erfolgreich behandelt ist, wieder ausheilen?

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Ausgabe Nr. 20 - Mai 2010

Sie haben gerade von Ihrem Arzt die Diagnose „Hepatitis C“ bekommen.
Vielleicht haben Sie schon einmal von dieser Erkrankung gehört, aber sie wissen nicht, was jetzt auf Sie zukommt.

Angst macht sich in Ihnen breit, am liebsten würden Sie morgen mit einer Therapie beginnen. Sie haben viele quälende Fragen, aber bis zum Termin bei einem Facharzt dauert es noch eine gewisse Zeit.

Warum kein Grund zur Panik besteht und Sie die Zeit nutzen sollten, ihre Therapie gut vorzubereiten, erklärt Ihnen Dr. Vetter.

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Ausgabe Nr. 21 - Juni 2010

Während der Therapie mit Interferon können Depressionen auftreten.
Diese Depressionen sind mit Antidepressiva gut zu beherrschen.
Viele Patienten haben aber Bedenken, diese zusätzlichen Medikamente einzunehmen.
Dr. Vetter erklärt, wodurch diese Störungen auftreten und wie man sie behandeln kann.

Worterklärung:
SSRI = Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer [Selective Serotonin Reuptake Inhibitor]. Diese Medikamentengruppe erhöht die Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns

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Ausgabe Nr. 22 - Juli

Chronische Hepatitis C und Kinderwunsch?
Paare mit Kinderwunsch haben viele Fragen zu diesem Thema. Erfahren Sie
Heute, ob eine Schwangerschaft möglich ist und was zu beachten ist.

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Ausgabe Nr. 23 - August

Entbindung bei chronischer Hepatitis C

  • Ist eine normale Entbindung bei chronischer Hepatitis C möglich oder
    muss evtl. ein Kaiserschnitt durchgeführt werden?
  • Welche Untersuchungen müssen beim Neugeborenen durchgeführt werden?
  • Darf mit chronischer Hepatitis C gestillt werden?

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© 2008 / 2009 Margrit und Helmut Gräser - Hepatitis C Selbsthilfe Ludwigshafen / Mannheim - Selbsthilfe Telefon Tel 0621 67 09 631